mika:athlete

18. Mai 2018

Auch für die Sportlerinnen und Sportler im Team von mika:timing ist die Saison schon in vollem Gange. Christoph Kwiatkowski, Projektleiter in Bergisch Gladbach und Triathlet, ist beim Deutsche Post Marathon Bonn über die Halbmarathon-Distanz gestartet. Wir haben nach dem Rennen mit ihm gesprochen.

Wie war's?

Ganz cool. Das Wetter war perfekt. Anfangs hat es noch etwas geregnet. Pünktlich zum Start war es trocken und die Sonne kam raus. Also ideale Laufbedingungen.
Die Stimmung an der Strecke war super. Es hat insgesamt Spaß gemacht. Mein Bruder und ich hatten meinem Vater den Startplatz zum Geburtstag geschenkt. Da mein Bruder dann krank wurde, sind nur mein Vater und ich in Bonn gestartet. Eine Kollegin und zwei Kollegen waren auch in Bonn dabei: Sascha Schirrmacher und Carina Post sind wie ich den Halbmarathon gelaufen, Daniel Hoppe den Halbmarathon auf Inline-Skates.

1:30:06 steht für dich in der Ergebnisliste. Wie zufrieden bist du mit deiner Zeit?

Es geht so. Eigentlich sollte ich zufrieden sein, da ich mit 1:30:06 neue persönliche Bestzeit gelaufen bin. Allerdings wollte ich unter 1:30:00 bleiben. Während des Rennens habe ich dann nicht mehr so richtig dran geglaubt. Als ich dann in den Zielkanal eingelaufen bin und auf meiner Uhr gesehen habe, dass ich noch 30 Sekunden habe, hat dann auch der Zielsprint nicht mehr gereicht. Besonders bitter ist vor allem, dass mir ca. 1 Kilometer vor dem Ziel meine Sonnenbrille runtergefallen ist. Ich musste kurz stehen bleiben, um sie wieder aufzuheben. Das waren dann vermutlich die 7 fehlenden Sekunden.

Dein Bruder und du, ihr seid die „kwiatekbrothers“

(lacht) Genau. Mein Bruder ist auch Triathlet. Und wir versuchen, immer mal wieder zusammen bei Veranstaltungen zu starten. Und wenn das nicht klappt und nur einer von uns mitmacht, ist der andere aber meistens zum Anfeuern dabei. Durch meinen Bruder bin ich auch vor drei Jahren zum Triathlon gekommen.

Wie sieht dein Trainingsplan aus? 

Voll! Idealerweise 6 Tage die Woche je zwei Einheiten. Schwimmen, Rad, Laufen und Kraft. Ein Ruhetag. Da komme ich dann auf 11-18 Stunden pro Woche. Manchmal muss ich den Trainingsplan anpassen, zum Beispiel, wenn ich am Wochenende auf Veranstaltungen im Einsatz bin.

Welche Wettkämpfe stehen für dieses Jahr noch auf deiner Liste?

Saison-Highlight ist am 1. Juli die Challenge Roth (der weltweit größte Langstrecken-Triathlon: www.challenge-roth.com Anm.d.Red)
Vorher starte ich noch beim Bonn Triathlon und in Mönchengladbach beim Halbmarathon und Triathlon. Mit einem 4er-Team bin ich für Rad am Ring, dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, angemeldet. Und für den Rest der Saison lasse ich es mir noch offen. Ich liebäugle mit dem Halbmarathon oder Marathon in Köln.

 

Fotos: privat

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